Moinsen, heute begeben wir uns in unserer kleinen Reihe "Im Reich der wilden Filme" ins Actionfach, wo gestandene Kerle wie Chuck Norris, Michael Dudikoff oder Jean-Claude Van Damme noch gestandene Kerle waren. Hier schon mal zwei Machwerke, die nur mit sehr viel Bier zu ertragen sind... aber dann sind sie gut!American Warrior (1985)
Joe Armstrong ist Soldat bei der US-Army auf den Philippinen (Oje! Oje!). Seine Herkunft liegt im Dunkeln und aufgrund einer rätselhaften Amnesie kann er sich nicht an seine Kindheit erinnern (Na das geht ja gut los!). Als Ninjas (Die laufen einem im philippinischen Dschungel schon mal über den Weg) einen Waffentransport überfallen, überleben nur Joe, zwei hochrangige Offiziere und die zickige Tochter des Stützpunktgenerals. Obwohl Joe mit seiner geheimnisvollen Kampfkunst (Uiuiuiuiuiui!) Schlimmeres verhindern konnte, gerät er in den Verdacht, am Überfall beteiligt gewesen zu sein. Als er auf eigene Faust (Im wahrsten Sinne des Wortes! Bam!) Nachforschungen anstellt, baldovert er aus, dass die Ninjas im Auftrag eines dubiosen Waffenschieberrings rumschleichen. Als Joe immer tiefer gräbt und immer mehr Ninjas vertrimmt, beginnt er sich an seine Vergangenheit und seinen Meister Shinyuki (Yoda) zu erinnern. Bald wird ihm klar, dass er dem bösen "Black Star Ninja" (Darth Vader) die Stirn bieten muss...
Der Trailer zum genießen:
Herausragende Dialogzitate:
Shinyuki: "The Black Star Ninja has betrayed the code."
Joe: "Then... he must die!"
Fazit:
Ein Riesen-Film! Ganz großes Ninjutsu sozusagen. Wie dieser Joe Armstrong immer die Pfeile, die auf ihn abgeschossen werden aus der Luft fängt... spitze! Und Mr. American Ninja guckt mit seinem einen Gesichtsausdruck immer so entschlossen. Dafür, dass der "Black Star Ninja" nicht "Ich bin dein Vater, Joe" sagt, gibt's eine Tonne Abzug!
Trash-Wertung:

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Missing in Action (1984)
Colonel James Braddock, genannt der Tiger (Roaar!), kann nach acht Jahren aus einem vietnamesischen Gefangenenlager fliehen - mit dem einzigen Ziel, die grausamen Zustände, denen dort noch zahllose andere Soldaten (Die Hawaii-Hemden tragen?!?) ausgeliefert sind, zu beenden. Als offizielle Nachforschungen des US-Senats im Sande verlaufen, ergreift Braddock selbst die Initiative. Mit seinem alten Armeekumpel Tuck (Genannt der Kecks?) schleicht er sich nach Thailand ein und arbeitet sich durch den undurchdringlichen Dschungel (Das können nur Tiger - Und Chuck Norris!). Die Vietnamesen erkennen die Gefahr und versuchen die Gefangenen in ein anderes Lager zu verlegen. Der Tiger hat keine Zeit zu verlieren - lautlos, blitzschnell, tödlich greift er ein. Gut, dass Braddock auch in Zeitlupe von Wachtürmen springen kann...
Trailer
Herausragende Dialogzitate:
Littlejohn: "Braddock! I'm warning you, don't step on any toes!"
Braddock: "I don't step on toes, Littlejohn, I step on necks." (Aus Braddock - Missing in Action 3)
Fazit:
Chuck Norris guckt seine eigenen Filme bis zum Schluss an! Also wirklich, bei der Missing in Action-Trilogie ("Missing in Action 2 - The Beginning" und "Braddock - Missing in Action 3") um den Haudegen Braddock bleibt kein Auge trocken. Die Reihe hat alles: Trockenen Humor, unfreiwillige Komik, sagenhafte Stunts und einen charismatischen Chuck Norris. Mit Blick auf den vierten Indiana Jones bleibt die Hoffnung auf Missing in Action 4 - Endgame in Phuket bestehen.
Trash-Wertung:
Ach ja, und das nächste Mal geht's nach Japan...
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