Mittwoch, 24. Dezember 2008

Ein Zwischenspiel...



Man man man, zu nichts kommt man in diesem Vorweihnachtstrubel... morgen hoffentlich! Bis dahin ein Klassiker mit dem guten alten Bruce. Ich sag' nur "BAM"

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Hüllen aus der Hölle


Das verstößt doch sicher gegen sämtliche Menschenrechte:




Mehr Grausamkeiten gibt's hier.


Mittwoch, 17. Dezember 2008

Das Menetekel der Mützen

Wir leben offensichtlich in einer sehr üblen Welt. Eine Welt, in der das Böse nie schläft und allgegenwärtig ist. Aber mindestens genauso ruhelos und allgegenwärtig wie das Böse ist das Doofe, die unheimlichste Bedrohung, der sich die Erde gegenübersieht (und sie tut leider noch nicht einmal weh!). Zu keiner Zeit des Jahres ist dieses Menetekel augenscheinlicher als zur Weihnachtsmarktsaison. Dann nämlich setzt sich - wie von Zauberhand geführt - jeder Idiot eine Nikolausmütze auf... und es gibt sehr, sehr viele Idioten! Ich weiß auch nicht, finden die das lustig? Und wenn ja, was ist denn das bitte für ein kranker Sinn für Humor? Es führt kein Weg dran vorbei: der Mob trägt rot-weiß mit Zipfel! Diese Nikolausmützen sind für die Vorweihnachtszeit das, was rote Gummi-Nasen an Karneval sind: Aufsetzen und dazu gehören, obwohl man das ganze Jahr über einen Stock im Arsch hat und die Zähne nicht auseinander bekommt. Das wäre allerdings auch ohne Mütze aber mit fünf, sechs Glühwein möglich. Den Glühwein natürlich mit Schuss - wir sind ja nicht zum Spass hier! Natürlich! 
Oft rotten sich die Mützen-Seppls mit ihren dampfenden Tassen zu Grüppchen zusammen - aus einem ganz einfachen Grund: Sie kommen sich mit dem "Santa-Claus-Gedächtnis-Strumpf" auf der Birne doch irgendwie blöd vor. Deswegen setzen alle guten Kumpel aus dem Kegelclub (Jede Wette, dass einer im Club auf den Spitznamen "Mütze" hört!) einen auf und stehen es gemeinsam durch. Dass sich die Aushilfs-Kläuse selbst albern vorkommen, merkt der Weihnachtsmarktbesucher spätestens dann, wenn er die Mützen-Seppls über eine Tasse Glühwein anstarrt und schließlich nur betroffen den Kopf schüttelt. Mit Scham und einem dieser "Was-soll-ich-denn-machen?"-Seitenblick auf die Kollegen wenden sich die meisten ab. "Nimm die Scheiß-Mütze ab!" will man dann immer schreien, aber man tut es nie, weil dann würden wieder alle gucken und das Getuschel geht wieder los: "Immer die Besoffenen!", "Kann man hier nicht  in Ruhe mit Mütze stehen?" oder "Was ist denn das für ein Krippenspiel?". Will man ja auch nicht. Lieber in der anonymen Masse untertauchen, fast ist man versucht sich so eine Mütze aufzusetzen - aus Gründen der Tarnung, versteht sich. 
Der Gipfel, oder besser, der Zipfel des Mützenwahns sind diese "Knight-Rider"-Nikolausmützen. Die haben auf der weißen Krempe diese rot blinkenden Sterne, eben so ein Ding, das auch das Wunderauto KITT aus der Fernsehserie in der Motorhaube hatte. Scanner haben die das in der Serie immer genannt. Ich frag mich dann immer, ob die Mützen auch sprechen können. Vielleicht steckt in diesen Kappen ein Hochleistungsrechner, der den besoffenen Typ, der darunter hängt nach dem zehnten Glühwein (mit Schuss!) nach Hause bringt. Klingt fast schon bondesk, als hätte es Q ausgeheckt. In diesem Sinne Prost auf die Mütze!

TIPP: Jedem dieser Mützenträger überschwängliche Komplimente zu seiner ausgefallenen und lustigen Kopfbedeckung machen. "Man, tolles Ding, wo haste das denn her? Suuper." Alle fünf Minuten. Wer sich nicht traut: Zehn Glühwein... mit Schuss!


Monsterkloppen


Zwischendurch mal wieder etwas Neues zu den schlechtesten Filmen... soll ja nicht einschlafen diese Rubrik. Schon allein deswegen nicht, weil es so viele Gurken gibt. Heute gibt's den Grabbeltisch der 30er-Jahre-Monster:
Van Helsing (2004)

Der ganze Mist begann ja eigentlich mit der "Mumie", weil dieser Vertreter für Popcorn, Stephen Sommers, meinte, es müsse unbedingt eine neue Version des alten Horror-Schinkens von 1931 mit Boris Karloff geben. Blöderweise rannten alle "Bravo-Leser" und "Yu-Gi-Oh"-Sammler ins Kino, weil sie den Klassiker nicht kannten. Also wurde die Mullbinden-Saga zum Kassenhit. Und weil Sommers noch mehr Popcorn verkaufen wollte, ist er mal eben in die Requisite der Universal Studios und reaktivierte - nur um ganz sicher zu gehen - gleich den ganzen Zoo. Für Van Helsing musste deswegen alles antreten, was im Monsteruniversum Rang und Namen hat: Dracula jagt Frankenstein, dafür braucht er allerdings den Wolfmann und damit die ganze Sache auf Touren kommt, randaliert Mr. Hyde in Paris. Dem Vatikan, wie der Kenner weiß der MI6 des Mittelalters, kann dem Treiben im Osten nicht zusehen und schickt seinen besten Mann: Bond, James Bond... äh Helsing, Van Helsing. Der wird natürlich vor seiner Mission in Transylvanien von Q... äh Carl, dem Mönch, ausgerüstet. Natürlich. Und dann geht's ab in die Karpaten. Dort kämpft nämlich die fesche Anna "Call-me-Bondgirl" Valerious gegen den Oberboss, Dracula. Seit ungefähr tausend Jahren. Das hört sich im Grunde nach großartig sinnfreier Unterhaltung an... sieht aber eher unterirdisch aus. Der Blutsauger kann sich zwar in ein martialisches Biest (sieht irgendwie aus wie eine Kreuzzung aus König der Löwen und Batman) verwandeln, bleibt jedoch trotzdem blass, was nicht nur an der Maske liegt. Seine drei Gespielinnen flattern hysterisch durch die Gegend wie Fledermäuse, der CGI-Wolfmann sieht aus wie von Steiff, sabbert aber, und Frankensteins Monster hat offensichtlich in der Zwischenzeit seinen Doktor in Philosophie gemacht. Beinahe ist man überrascht, dass Van Helsing nicht mit einem Aston Martin durch die Gegend jagt, sondern in einer Kutsche - und die hat weder Maschinengewehre hinter den Laternen noch kann sie in ein U-Boot verwandeln. So gesehen enttäuschend!




Herausragende Dialogzitate:

Anna Valerious: "Some say you're a murderer, Mr. Van Helsing. Others say you're a holy man. Which is it?"
Van Helsing: "It's a bit of both, I think."

>Völlig unvermittelt vor Draculas Schloss inmitten des transylvanischen Gebirges<
Anna Valerious: "Ich war noch nie am Meer!"

Fazit:
Van Helsing als James Bond des Mittelalters - exquisiter Hochglanz-Trash aus Transylvanien mit Dialogen zum Lachen. Die aufpolierten Unholde der 30er-Jahre verkommen in diesem Monsterkloppfilm zur computeranimierten Massenware - das wiederum ist zum Weinen. Und die hanebüchene Story um Draculas Alien-Nachkommen müffelt ohnehin nach nassem Hund.

Trash-Wertung:




Donnerstag, 11. Dezember 2008

Ich Fahr dir in die Hacken, Kleines.

Lassen wir die arythmischen Hampler noch ein bisschen stehen, die laufen uns nicht weg. Eine viel gefährlichere Entwicklung in der vorweihnachtlichen Albtraumwelt verlangt ihre Aufmerksamkeit. Das Grauen hat einen Namen: Die Schieber! Terroristischen Zellen gleich verbreiten sie Angst und Schrecken, wo sie nur auftauchen - ganz ohne umgeschnallte Bomben. (Letztere würden an den unförmigen Figuren überhaupt nicht auffallen, aber das würde jetzt zu weit führen.) Vor den Drückerkolonnen der Schieber ist man im Grunde nirgendwo sicher, vielleicht zu Hause, aber auch das ist nicht gesagt. 
Bevorzugtes Jagdgebiet der Schieber ist die gemeine Kassenschlange. Dort schlagen sie gnadenlos zu; selbst wenn der ganze Laden leer ist rücken die Schieber einem so dicht auf die Pelle, dass sich die Pakete schmerzhaft in den Rücken bohren. Die kaufen immer extra sperrige und scharfkantige Sachen mit vielen Ecken... Riesenkakteen werden etwa gerne genommen, oder Panzer für die Kleinen oder eben Playmobilsachen! Man spürt jedenfalls immer sofort, was Schieber so schenken. Da kann man dann so böse gucken, wie mal will, das merken die nicht, es fehlt einfach das Auge für den bösen Blick! 

Oft sind die Schieber auch schwerhörig... liegt vielleicht an der dicken Schiebermütze, die sie weit über die Ohren ziehen. (Der Begriff Schiebermütze stammt ursprünglich aus der Zeit der napoleonischen Kriege. Damals bekamen alle Kavalleristen, die zu dich aufritten und die Formation zusammenschoben, diese Mütze verpasst, quasi als warnenden Wimpel, damit die anderen Ritter sofort sahen "Du Sepp, schau, do kimmt wieder ana, reit zu!".) Auch nach dem fünfzehnten Murren reagieren Schieber nicht (Merken: Im Lexikon "autistische Züge" nachschlagen!). Keine Reaktion, im Gegenteil die Schieber drücken weiter von hinten. (-> Kahn, Olli: "Weiter immer weiter!") Oft versucht man ja die Situation mit einem dieser "tststs"-Kopfschütteln zu überspielen oder rettet sich in ein Gespräch mit dem Vordermann und/oder der Kassen-Tante. Das geht in etwa so: 
"Furchtbar, diese Leute, die von hinten schieben, nicht war?" 
"Hmhm." 
Gerade will man zur nächsten vernichtenden Verbalattacke ansetzen, man kommt aber einfach nicht dazu, weil von hinten schon wieder das Playmobil-Piratenschiff in die Rippen drückt. Ich finde es übrigens unverantwortlich von Playmobil, dass die jetzt auch noch mit ägyptischen Pyramiden und römischen Amphitheatern anfangen. Die feinen Herrschaften von Playmobil, die standen noch nie vor einem Schieber in der Schlange - Die SIND Schieber! Das mal nur so nebenbei. 
Wissenschaftler haben unlängst herausgefunden, dass in der Vorweihnachtszeit die häufigste Verletzung, die man sich in Kaufhauskassenschlangen zuzieht der Achillessehnenanriss ist - weil einem dauernd so ein Trottel mit dem Einkaufswagen in die Hacken wemmst. Und da finde mal eine Versicherung, die das bezahlt - schö-nen-Dank!
Wie gesehen, ist dem Schieber nur schwer beizukommen. Murren hilft nicht. Auch ein gesäuseltes "Fahr mir in die Hacken, Kleines" ist in den meisten Fällen eher kontraproduktiv, sieht die durchschnittliche Schieberin nicht unbedingt so aus wie Liv Tyler... nein, definitiv NICHT wie Liv Tyler. 

Tipp: Die Schieber so nah wie möglich herankommen lassen, bis man den glühweingeschwängerten heißen Atem im Nacken spürt und dann *ZACK* blitzschnell umdrehen. Dabei am besten einen dieser Trekking-Rucksäcke mit vielen Schnüre tragen, die peitschen schön ins Gesicht. Sehr wichtig (auch für die mögliche Aussage auf dem Revier) der Satz: "Oh, jetzt hab ich Sie gar nicht bemerkt!"

Montag, 8. Dezember 2008

Abstieg in die neunte Hölle

Was freu’ ich mich auf Weihnachten – riesig. Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe, endlich mal Abstand gewinnen, in sich gehen. Aber bis es so weit ist haben die Geschäfte ja noch zwei Wochen lang rund um die Uhr offen - und jeder geht auch noch hin!! Weil man sich in dieser schnelllebigen Welt die Liebe seiner Lieben hart erarbeiten muss - also mit Geschenken um die Gunst der Holden buhlen muss - sind die Geschäfte auch 24 Stunden am Tag brechend voll. Im Einzelhandel nennt man das Vorweihnachtsgeschäft und freut sich auch noch drauf! Na super! Für jemanden, der „mal eben noch schnell ein letztes Geschenk besorgen" muss wächst sich der Ausflug in eine vorweihnachtliche Innenstadt zu einem handfesten Albtraum aus. So ungefähr stelle ich mir den Abstieg in die neunte Hölle vor (Unter allen einhundertfünfundreißig Höllen zweiter Ordnung und bis auf die Neunte dienen auch alle Höllen erster Ordnung der Gerechtigkeit. In der neunten Hölle gibt es zwar keine Folterqualen, allerdings kommt man da auch nie wieder raus – kein Spass! Aber das führt jetzt zu weit!) 



Nur nebenbei, die Formulierung "mal eben schnell ein letztes Geschenk besorgen" und den vorweihnachtlichen Wahnsinn unter eine Nikolausmütze zu bekommen - wer das schafft... Chapeau! Während es für die einen der Abstieg in die neunte Hölle ist, gehen viele (sehr sehr viele) den umgekehrten Weg: wenn das Christkind vor der Tür steht, kommen sie aus ihren Löchern geschlichen wie der Weihnachtsmann von draus vom Walde - Die Stehenbleiber! Und wo die überall stehen bleiben, u-n-g-l-a-u-b-l-i-c-h! Die Top-Drei-Situationen, in denen Stehenbleiber im wahrsten Sinne des Wortes gar nicht gehen:
Ohne Vorwarnung, wenn man in der Fußgängerzone genau hinter ihnen läuft. Natürlich rauscht man prompt mit Schmackes in sie hinein. Sofort erntet man einen giftig-empörten Blick (Ist ja Weihnachten! Fest der Liebe!) oder einen hinterhältigen Schlag mit der Handtasche, weil man ist ja Schuld, dass diese Person stehen geblieben ist (???) und gebannt ins Nichts stiert. Außerdem will man sie beklauen oder sexuell belästigen, wahrscheinlich sogar beides!
Am Ende der Rolltreppe (rauf wie runter) - Wie von einer magischen Barriere gestoppt bleiben manche Menschen am Ende einer Rolltreppe einfach stehen. Während sich hinter ihnen die nachfolgenden Kaufhausbesucher murrend immer höher stauen, suchen sie in aller Seelenruhe nach... ja, nach was eigentlich? Wenn man das wüsste, wäre die Menschheit ein großes Stück weiter! Irgendwann fängt immer ein Kind an zu weinen, manchmal bellt ein Hund. Und wenn die Felsen in der Menschenbrandung (leider haben die meisten dieser Problemfälle tatsächlich die Statur von Felsen, von großen Felsen!) erst einmal parlieren "Wo geht's jetzt hier zu die Unterwäsche?" fallen die ersten Personen links und rechts von der Rolltreppe mit gellenden Schreien in die Tiefe. 
Mitten auf dem Weihnachtsmarkt, aber immer nur dann, wenn man sich mit vier Bechern Glühwein wie ein Grashüpfer tastend durch die Menge schiebt. Tipp: Glühwein immer schön hoch halten, damit er in den Nacken schwappt! 
Im Reich der Wilden nimmt der Stehenbleiber eine Ausnahmestellung ein. Ist dieser posierliche Vertreter das ganze Jahr über eher scheu und träge, entwickelt er um die Weihnachtszeit und besonders an verkaufsoffenen Sonntagen ein erstaunliches Gespür dafür, Stellen zu finden, an denen man eigentlich gar nicht stehen bleiben kann - und bleibt stehen.
Der Stehenbleiber bewegt sich ähnlich wie der arythmische Hampler in Herden. Dazu morgen mehr...


Donnerstag, 4. Dezember 2008

If you have a problem...

In 1972, a crack commando unit was sent to prison by a military court for a crime they didn't commit. These men promptly escaped from a maximum-security stockade to the Los Angeles underground. Today, still wanted by the government, they survive as soldiers of fortune. If you have a problem, if no one else can help, and if you can find them, maybe you can hire the A-Team...




Zugegeben auf deutsch hört sich das Ganze ziemlich geknödelt an, genau wie bei Knight Rider - da stellt sich echt die Frage, ob dieser Haufen US-TV-Serien der 70er und 80er eigentlich wirklich so schlecht waren, wie die deutsche Synchronfassung - die gehen rückblickend ja gar nicht mehr.
Aber um ehrlich zu sein, damals, als das A-Team erstmals im Fernsehen lief fand ich Colt viel cooler als diese vier Pappnasen, die aus der Armee geschmissen wurden und jetzt im Robin-Hood-Gewerbe unterwegs sind. Trotzdem machten die vier Chaoten um John "Hannibal"-"Ich-liebe-es-wenn-ein-Plan-funktioniert" Smith ordentlich Krawall. Da jede Folge im Grunde genau gleich ablief konnte man auch mal ein paar Wochen A-Team-Pause einlegen. Solche Pausen waren allerdings auch unumgänglich, denn dieser bekloppte Murdock... manmanman, was konnte ich den B.A. verstehen, wenn der dem durchgeknallten Superpiloten mal wieder eins auf die Glocke geben wollte. B.A. mit seinen gefühlten tausend Goldketten war aber auch albern. Der vierte im Bunde, "Face", war mehr oder weniger ein James Bond für Arme. Aber war ja mit neun Staffeln trotzdem ein Riesenerfolg. Angeblich soll ja 2009 ein Kinofilm kommen... so illustre Namen wie Woody Harrelson und Bruce Willis werden da geführt. Die besten Nachahmer wurden jedoch schon gedreht:





Dienstag, 2. Dezember 2008

Die Freaks im Wunderland

Eines mal gleich vorneweg, nicht dass sofort Zeter und Mordio nach dem Büttel gerufen wird: dieses Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt ist g-r-a-n-d-i-o-s! Junge Junge, ich wollte auch immer eine Drei-Etagen-Modelleisenbahn mit diesen Kunstharz-Flussläufen, ein- und ausrückendem Feuerwehr-Fuhrpark und dem ganzen Schnickschnack – über das Studium des Revell-Kataloges bin ich aber nie wirklich hinausgekommen! 



Nicht kleckern - klotzen! Nur ein Hügelchen nachbauen is nicht, es müssen schon die Alpen sein. In der unteren Bildecke übrigens die 12-25er Güterlok der Schweizer Bundesbahn... nicht zu verwechseln mit der 12-28er, die hatte einen gelben Streifen mehr und fuhr auf drei Schienen. Hat mir einer erzählt, der den ganzen Tag da steht und guckt, war selber mal jahrelang Lok.



In Skandinavien ist die Hölle los. Was sich anhört wie einer der besten Bud-Spencer-Terence-Hill-Filme wird in Hamburgs Speicherstadt wahr. Wirksames Hausmittel gegen "dicken Kopp": Bis zur Hüfte in Schnee eingraben - Achtung! Funktioniert nur auf dem Dach! Die Modelle der besoffenen Elche (hier nicht im Bild) sind übrigens Originalabgüsse. Rechter Bildrand: Breakdancer on Ice.


Olala, da bleibt Hochwürden die Spucke weg. Wenn der Porsche seinen Geist aufgibt hilft oft nur noch beten - dass der Latex-Rock nicht platzt... oder platzt? Ich verwechsel das immer.



SO WAS schwebte mir auch immer vor. Das sah im Katalog immer spitze aus. Aber was das für eine Kleberei gewesen wäre! Im Miniatur Wunderland ist übrigens jedes zweite Auto ein Feuerwehrfahrzeug, ein Krankenwagen oder ein Polizeiauto - die blinken einfach schöner!